25.05.2016

Gewonnen: Gemeinsam mehr verstehen.

„Übergeordnetes Ziel des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) ist die unabhängige Beurteilung des Erfolges von Maßnahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.“

MedienMélange wird ab sofort das Bonner Institut dabei unterstützen und die Jahresberichte, die Evaluierungsberichte und alle Publikationen begleiten.
Als Leadagentur freuen wir uns sehr darauf, die Außendarstellung des Instituts zu erarbeiten und dabei auch Neues zu wagen.

Das Institut unterstützt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Durchführungsorganisationen wie GIZ und KfW sowie nichtstaatliche Einrichtungen, ihre Entwicklungsprojekte evidenzbasiert zu gestalten, Ergebnisse transparent darzustellen und aus Evaluierungen für die zukünftige Gestaltung des Politikfelds zu lernen.


22.02.2016

Gewonnen: MM gestaltet Broschüren fürs BMVI

„Fahr’n, fahr’n, fahr’n auf der Autobahn“ besang Kraftwerk 1974 die Verkehrswege in der BRD. Seitdem hat sich viel getan. Das zuständige Ministerium verantwortet inzwischen nicht nur das graue Band zwischen dem Fahrbahnrand, sondern baut die Datenautobahnen aus, fördert Elektromobilität und kümmert sich um die Mobilfunkinfrastruktur.

Entsprechend weit ist das Feld an Broschüren, mit denen das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Bürger, Wirtschaftsentscheider, Institutionen und Organisationen über seine Arbeit informiert. Für die ansprechende Gestaltung dieser Kommunikationsmittel suchte
das Ministerium nach einem neuen Partner.

Wir sind ein bisschen stolz darauf, dass wir uns
in einem bundesweiten Pitch auch gegen
einige Big Player durchsetzen konnten.

Ab sofort sorgen wir dafür, dass auch eher
trockene Themen wie etwa Raumordnung
übersichtlich, aufgeräumt und und ansprechend
vermittelt werden.

Wir freuen uns darauf!
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19.02.2016

HAG: Pflege ohne Obdach

Auch Menschen, die auf der Straße leben, brauchen Pflege. Aber wie soll das gehen, obdachlose Männer und Frauen regelmäßig zu versorgen, zu pflegen, gesundheitlich zu begleiten? Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit in der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung hat die Broschüre „Wer pflegt Herrn K.?“ entwickelt. Uns war es ein besonderes Anliegen, diese Publikation ansprechend und übersichtlich zu gestalten. Best Practice-Beispiele, Informationen für Mitarbeitende der Wohnungslosenhilfe, des Gesundheits- und Pflegesystems und sensible Illustrationen zeigen: Wenn alle zusammenarbeiten, können auch Wohnungslose gut versorgt werden.
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